Brandenburgs Tafelsilber

Brandenburg ist berühmt für seine wunderschönen Landschaften und beeindruckende Artenvielfalt. Kristallklare Seen, versteckte Moore, urige Buchenwälder und große Heideflächen machen es zu einem Naturparadies vor den Toren Berlins. Entlang Oder, Spree und Havel lassen sich Kraniche, Adler und Störche beobachten. Extensiv genutzte Wiesen entwickeln im Sommer eine Blütenpracht, die zahllose Insekten anlockt und vielen Störchen Nahrung bietet.   ➔ Portfolio "Brandenburgs Tafelsilber"


Grillen, Grashüpfer & Co.

Während es weltweit rund 20.000 Heuschreckenarten gibt, lassen sich fast 90 davon auch in Deutschland beobachten. Mehr als die Hälfte ist so selten oder im Rückgang begriffen, dass sie auf der Roten Liste der gefährdeten Tiere steht. Neben recht anspruchslosen Arten, die fast auf jeder Wiese zu finden sind, gibt es auch einige ausgesprochene Spezialisten, die es nur noch an wenigen Stellen in Deutschland gibt und vor dem Aussterben bewahrt werden müssen.   ➔ Portfolio "Grillen, Grashüpfer & Co."


Berliner Stadthabichte

Habichte sind in Berlin keine Seltenheit mehr. Wenn im Frühjahr die Bäume noch unbelaubt sind, ertönen an vielen Orten im Stadtgebiet ihre Balzrufe. Sie brüten nicht nur in den Forstgebieten am Stadtrand, sondern auch in den Parkanlagen, auf Friedhöfen, Privatgrundstücken und selbst in begrünten Innenhöfen in zentraler Stadtlage. Dank ganzjähriger Verfügbarkeit ihrer Beute in Form von Stadttauben und Ratten steigt die Population urbaner Habichte.   ➔ Portfolio "Berliner Stadthabichte"


Orchideen Mitteleuropas

Viele Menschen kennen Orchideen nur als Zimmerpflanzen, doch auch bei uns gibt es eine Vielzahl oftmals jedoch bereits stark bedrohter Arten. Auf Halbtrockenrasen, in Wacholderheiden und in Kalk-Buchenwälder wachsen Orchideen wie das Brand-Knabenkraut oder der Gelbe Frauenschuh. Als Sexualtäuschblumen oder ausgestattet mit einer Kesselfalle haben Orchideen vielfältige, raffinierte und faszinierende Bestäubungsmechanismen entwickelt.   ➔ Portfolio "Orchideen Mitteleuropas"


Kegelrobben auf Helgoland

Kegelrobben waren in der deutschen Nordsee einst ausgestorben, erobern jedoch seit rund 15 Jahren ihre alte Heimat wieder zurück. An kaum einem anderen Ort lassen sich das Leben und die Geburt der Kegelrobben so gut beobachten wie auf der Helgoländer Düne. Alljährlich erblicken hier zwischen November und Januar die kleinen, mit einem weißen Lanugofell ausgestatteten Jungtiere das Licht der Welt.   ➔ Portfolio "Kegelrobben auf Helgoland"